VEREIN DER EHEMALIGEN SCHÜLER UND DER LEHRER DES
STÄDTISCHEN ENGELBERT-VON-BERG-GYMNASIUMS
LÜDENSCHEIDER STR. 46,  51688 WIPPERFÜRTH
               MITTEILUNGEN NR. 63                  März 2009
Liebe Ehemalige, nun ist die Finanzkrise voll im Gange und die
„Wirtschaftskrise“ bahnt sich an, da werden Freundschaften und
alte Verbindungen wieder hoch gehandelt. Denn: Der Aufbau
einer neuen Freundschaft dauert seine Zeit. Die Wiederaufnahme
einer alten geht wesentlich schneller. Viele Ehemalige berichten,
dass die Gespräche oft wieder da fortgesetzt werden, wo sie vor
Jahren geendet hatten. Das Wiedersehen mit Schulfreunden
macht jung und – zumindest für ein paar Stunden – fühlt man
sich wieder Zeit versetzt als Schüler. Von dieser Erfahrung
berichten unsere Ehemaligen oft. Das Wiedersehen macht Freude
und Freunde, so denken immer mehr Menschen und viele suchen
deshalb nach früheren Schulfreunden.
Wir vom Ehemaligenverein wollen Sie unterstützen mit unseren
Jahrgangslisten, Klassentreffen, Mitteilungen im Internet „evb-
oldies.de“ und vielen Kontakten sowie Verlinkungen. Die
Mitteilungen sollen alle Mitglieder erreichen (per Post oder Mail)
und auch die Verbundenheit zur Stadt Wipperfürth und zur
Schule lebendig halten durch Berichte und Daten.
Auch sammeln wir Bilder aus der Schulzeit, Klassenzeitschriften,
Abi-Zeitschriften und Schulzeitungen (z.B. Kontakt, Querschnitt,
Frontal). Diese werden wir in allgemein lesbaren Formaten
unseren Mitgliedern dann zur Verfügung stellen.
Zu diesem Zweck werden wir auf der Internetseite einen
Mitgliederbereich einrichten, Name und Password erfahrt Ihr über
(Datenschutzrechtliche die Redaktion info@evb-oldies.de Gründe).
Daher an dieser Stelle unser Aufruf: Bitte sendet uns die
Zeitschriften und Bilder im Original oder als jpg/pdf Format zu
(EvB-Ehemaligenverein, Lüdenscheider Str.46,
51688 Wipperfürth oder info@evb-oldies.de) .
                                         Dr. Axel von Stumberg, Georg Mies
 
Zwei EvB-ler in Lateinamerika
Ob es das in unserer Schulgeschichte schon einmal gegeben hat,
weiß ich nicht. Aber momentan leisten zwei unserer ehemaligen
Schüler ihren Zivildienst in der Dritten Welt ab. „Anderer Dienst
im Ausland“ heißt laut Gesetz ein solcher Einsatz, der elf Monate
dauert und bis zu 8.000,- € kostet, wovon ein Teil in
Eigenleistung aufzubringen ist.
Oliver Schmidt, Abiturientia 2006, hat nach einer
abgeschlossenen Lehre als Mechatroniker vor Antritt des
Studiums Maschinenbau seinen Dienst in Passo Fundo (180.000
Einwohner) im Süden Brasiliens, Nähe Porto Alegre, angetreten.
Der Kreuzberger kam in Kontakt zu der 1980 von einem
deutschen Pfarrer und einem mit ihm befreundeten
brasilianischen Bischof gegründeten dortigen Kinderhilfe über den
Düsseldorfer Pfarrer Heix, vormals Kaplan in Wipperfürth.
In Passo Fundo wurden in elf Jugendzentren vom Kindergarten
bis zur Berufsschule fast 4.000 Kinder und Jugendliche gefördert.
Oliver schreibt in einer ersten Rundmail: „Wir haben
beschlossen, dass ich nicht in der Berufsschule anfangen werde,
wie geplant, sondern in dem Jugendzentrum Victor Issler. Da
kommen in zwei Schichten Kinder von sechs bis 14 Jahren hin.
Ich muss von morgens acht bis abends um fünf arbeiten.“
Matthias Schnepper aus Agathaberg, Abi 2008, ist an seinem
Einsatzort in Saraguro auf 2.500 Meter Höhe in den Anden im
Süden Ekuadors eingetroffen. Die Saraguros gehören zu den
Indios, den Ureinwohnern des Landes. Das Erzbistum Cuenca
kümmert sich um diese Menschen, fördert die Alphabetisierung
und schickt Helfer in die kleinen Andendörfer. Matthias will
„Mädchen für alles“ sein, d.h. Kinder und Jugendliche Betreuen,
mit in die Dörfer gehen, um dort handwerkliche und
landwirtschaftliche Tätigkeiten zu leisten, soll aber auch
Büroarbeiten übernehmen, die den Latinos weniger liegen. Er
arbeitet für den Freiburger Verein „Begegnung und Solidarität“
(BeSO e.V.), der von „Weltwärts“ gesponsert wird, der
Hilfsorganisation des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit, die viele Träger von Freiwilligendiensten
finanziell unterstützt. Als Mitglied der Entsen-deorganisation
OPAM (Werk zur Förderung der Alphabetisierung in der Welt) bin
ich der Tutor von Matthias und werde ihn in seinem Projekt
besuchen.
Ist es nicht erfreulich, dass sich junge Menschen auf den Weg
machen, um unentgeltlich Freiwilligendienste zu leisten? Die
Erfahrungen, die sie dort sammeln, werden sie für ihr Leben
prägen. Drücken wir ihnen die Daumen!
Josef Büchel

An einem Strang gezogen
Offizielle Eröffnung des EvBistros
Im EvBistro gab’s mächtig was auf die Ohren. Das lag nicht etwa
daran, dass sich dort essende SchülerInnen gestritten hätten,
nein, die EvB-Bigband spielte anlässlich der Feierstunde zur
offiziellen Einweihung der neuen EvB-Einrichtung am 31.10.2008.
Die zahlreichen geladenen Gäste begrüßte dann herzlich
Schulleiterin Marga Radermacher und versorgte sie mit den
Daten und Fakten einer Chronik, die hinführte zur neuen Mensa
und aufzeigte, wie tragfähig die Zusammenarbeit der Teams von
Schule, Elternschaft, Stadt und privaten Förderern in diesem Fall
war. Geboren worden sei die Idee schon 2006, sagte sie, als
einerseits klar wurde, wie groß die Raumnot an der Schule sei,
denn pro Schüler ständen nur 1,5 Quadratmeter zur Verfügung,
andererseits aber auch von Elternseite der Wunsch nach einer
Mensa geäußert wurde. Schon damals an den Diskussionen im
Arbeitskreis beteiligt: Frau Berger, die heute als Fachkraft das
EvBistro leitet. Die ursprüngliche Idee, den
Schüleraufenthaltsraum hinter dem SV-Büro unterzubringen, um
anderswo einen Unterrichtsraum zu schaffen, wurde schnell
fallen-gelassen, als erkennbar wurde, dass im Don-Bosco-Haus
eine echte Alternative bestand. Klar war allerdings, dass dort
kein Unterricht würde stattfinden können, denn über den freien
Räumen ist der Bewegungsraum des Kindergartens. Also
beschloss die Schulgemeinde, Bewegung von oben mit Bewegung
von unten zu beantworten, und verfolgte fortan das Ziel, die
zukünftige Mensa dort zu platzieren. Auch die Stadt Wipper-fürth
war für den Vorschlag zu gewinnen, und das bereits, bevor die
Einrichtung solcher Mensen durch die spätere Landesinitiative zu
einer Pflichtaufgabe für die Kommunen geworden sei, wie
Bürgermeister Guido Forsting seinerseits bemerkte. Und wo
andere Städte ihre Zusagen im Hinblick auf die Landesge-
setzgebung wieder stornierten, da stand die Stadt Wipperfürth
eisern zu ihrem Wort und verfolgte zusammen mit der
Schulleitung, der Elternschaft, Frau Berger und immer mehr
anderen das Projekt. „Elternengagement, wie man es sich nicht
besser wünschen kann“, meinte dazu Frau Radermacher. Und
Guido Forsting begründete die Investition von Kraft und
finanziellen Mitteln seitens der Stadt, in-dem er augenzwinkernd
die Klagen über Raumnot am EvB umkehrte: „Wir alle wissen,
dass die Raumnot am EvB vor allem damit zu tun hat, dass
diese Schule so beliebt ist und so viel Zulauf erfährt. Und wir
wollen, dass das so bleibt“. Im Zeitalter der Langtage, womög-
lich bald sogar des Ganztags, habe die Stadt die Einrichtung
einer attraktiven Mensa für unabdingbar gehalten und daher
nach Kräften unterstützt. Und zwar mit € 25.000.-, wie Frau
Radermacher stolz mitteilte, nicht ohne zu erwähnen, wer noch
alles Geld ins neue Ev-Bistro gesteckt hat: € 1000.- der
Ausschuss für Schule und Soziales, € 1500.- die SportlerInnen
des Stadtlaufs, € 30.000 kamen durch Spenden über den
Förderverein zusammen. Den bei weitem höchsten Betrag jedoch
erhielt das Projekt von einem nahe liegenden Gönner, der erst
ganz zum Schluss angeschrieben wurde: Der Voss-Stiftung. Die
Stiftung des ver-storbenen Firmeninhabers Voss habe vor allem
im Auge sinnvolle Projekte für Jugend und Soziales mit Spenden
zu bedenken, sagte Herr Millard, Stiftungsvertreter der Fa. Voss,
deren Firmengelände bekanntlich direkt neben der Schule liegt.
Als Frau Radermacher die Ant-wort auf ihren Bittbrief erhielt,
dass mit einer Spende in der unerwarteten Höhe von € 80.000.-
zu rechnen sei, war für sie „Weih-nachten mitten im Mai“, wie
sie sagte. Als einzige Gegenleistung bat sich Herr Millard aus,
dass die EvB-Bigband einmal auch für seine Firma spielen möge.
Und genau dies sei der Grund, warum die Bigband auch heute
spiele, schmunzelte die Schulleiterin. Dann überreichte sie dem
Schüler Philipp Löhr (Jahrgangsstufe 13) einen Geldgewinn in
Höhe von € 50.-, weil sein Namensvorschlag für die neue Mensa
im Wettbewerb der SV siegreich war: „EvBistro“. Frau Berger,
Frau Ueberberg, Frau Schlütter und Frau Billstein erhielten große
Blumensträuße und dankten ihrerseits dem EvB-Team für die
gute Zusammenarbeit. Für die Zukunft, so Frau Berger, wünsche
sie sich eine Gesundheitserziehung, die den Wert einer
ausgewogenen Ernährung noch stärker hervorhebe und natürlich
allen Anwesenden, aber auch den vielen Schülerinnen und Schü-
lern in den nächsten Jahren einen guten Appetit. Dem schloss
sich Herr Weber, EvB-Bigband-Leader, nicht ohne ein lächelndes
Bedauern in der Stimme an, denn die Band wollte auch zum
Essen noch etwas aufspielen und musste daher noch ein wenig
auf die vorbereiteten Köstlichkeiten verzichten.
                                                                      Thomas Schnober

Chinesisch-AG auf dem 3. Platz
Der Fortgeschrittenenkurs II der Chine-sisch-Sprach-AG des
Engelbert-von-Berg-Gymnasiums Wipperfürth hat am 7. März in
Dortmund den 3. Preis des NRW-Kreativwettbewerbs Chinesisch
gewonnen! Den acht Gymnasiasten Sarah Dick, Va-nessa Eichler,
Katharina Figge, Stella Fließwasser, Tatjana Haubs, Katharina
Klöcker, Phillip Löhr und Julia Täubner gelang es, mittels ihrer
fünfzehnminütigen szenischen Darstellung von “Zhuge Liangs
Brautschau oder wie der legendäre Stratege den Himmel
täuschend das Meer über-quert” die hochdekorierte Jury zu
beein-drucken. Neben dem nationalen Fachver-bandsleiter Dr.
Guder aus Berlin, saßen auch Vertreter der Chinesischen
Botschaft, des Landes-Spracheninstituts Bochum, des Konfuzius-
Instituts Düsseldorf sowie Frau Rönneper vom Ministerium für
Schule und Weiterbildung in der Jury.
                                                       Thomas Schnober
Nachbarsjunge wurde zum Mörder
Krystina Kozak berichtete Schülern von ihren schrecklichen
Erlebnissen im KZ
    Auch nach mehr als 60 Jahren wacht Krystina Kozak immer
wieder schweißgebadet aus Alpträumen auf. „Jeder, der ein
Konzentrationslager überlebt hat, ist verletzt“, sagt sie,
„körperlich und seelisch“. Am 11.11.2008 berichtete die 79-
jährige Polin aus Grudziadz (Graudenz) an der Weichsel unseren
Schülerinnen und Schülern der Stufen 11 bis 13 von ihren
schrecklichen Erlebnissen im KZ.
Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges war Kozak elf Jahre alt.
Zuvor war die Familie mit ihren deutschen Nachbarn befreundet,
„über Nacht wurden wir zu Feinden“. Die Kozaks wurden aus
ihrer Wohnung ver-trieben und hausten zu sechst in einem
Zimmer, sie froren, weil sie keine Kohle zum Heizen bekamen,
durften nicht mehr überall einkaufen. „Für Hunde und Polen
verboten“, stand auf den Schildern. In der Schule mussten die
polnischen Schüler stehen.
Zehn SS-Männer demonstrierten, was den Polen geschehen
würde, wenn sie sich nicht an die Regeln der nationalsozialistischen
Invasoren hielten.
Das Exekutionskommando erschoss zehn zufällig auf der Straße
ausgesuchte Einwohner, Kozaks Mutter und weitere Polen
mussten zu-schauen. Zur Mahnung blieben die Leichen einen Tag
lang liegen, danach wurden sie auf den Müll geworfen.
Maschinengewehrfeuer am Abend kündete von Erschießungen.
Der Nachbarssohn – Kozak hatte als Kind mit ihm gespielt – war
noch keine 18, aber schon bei der SS und erzählte prahlend, wie
er zahlreiche Polen ermordet habe. „Ihm hat es Spaß gemacht,
auf Menschen zu schießen“, sagt Kozak. „Ist das menschlich?“
In einer Julinacht wurde die Familie dann um fünf Uhr durch
lautes Hundegebell geweckt und aus dem Haus gezerrt, in
Viehwaggons gesperrt und in das KZ Potulice verschleppt. Dort
war Krystina Kozak nicht mehr Krystina Kozak, sondern Nummer
5442c. Allen wurden zu Beginn die Haare geschoren, sie mussten
sich nackt ausziehen. „Man wollte uns niederschlagen, die ganze
Menschlichkeit nehmen.“ Die 79-jährige berichtete den Schülern
von Hunger, Kälte, Schikanen und Zwangsarbeit, die viele nicht
überlebten. „Wir waren zum Tode verurteilt, aber sollten nicht
gleich sterben.“ Ratten nagten den KZ-Häftlingen an den Füßen;
aber sie waren zu schwach, um sich zu wehren.
Als ein Junge eine Kartoffel stahl, wurde der Vater gezwungen,
das eigene Kind aufzuhängen. Er tat nach einer Weile wie
befohlen, um seine restliche Familie zu retten, doch wurde er
darüber verrückt und später erschossen.
„Macht, dass es nie wieder dazu kommt, dass ein Mensch einem
anderen so etwas antut“, bat die Zeitzeugin nach ihren
eindringlichen Schilderungen.
Die Schülerinnen und Schüler verfolgten die Berichte mit
absoluter Aufmerksamkeit und teilweise war ihnen die
persönliche Betroffenheit anzumerken.

Franz Josef Beckmann †
Nach langem Siechtum verstarb am 1. März 2008
Studiendirektor i.R. Franz Josef Beckmann, der älteste der über
zwanzig pensionierten Lehrerinnen und Lehrer un-serer Schule.
Der Verstorbene war ein Wipperfürther Urgestein. Hier wurde er
am 16.04.1924 geboren, hier besuchte er die Schule, hier
verbrachte er fast sein ganzes Leben.
Noch während seiner Schulzeit an unserer Schule wurde er von
Juli bis September 1942 zum Arbeitsdienst verpflichtet. Das
Abitur im März 1943 legte er an der „Staatlichen Oberschule für
Jungen in Aufbauform“ – so hieß die Schule dazumal – ab. Gleich
danach wurde er zur Wehr-macht eingezogen und kehrte im
November 1945 aus dem Krieg zurück. Nach Studienjahren in
den Fächern Erdkunde, Chemie und Physik an der Uni Köln von
1946 bis 1950 wurde Franz Josef Beck-mann am 01.10.1951 in
den Vorbereitungsdienst am Staatlichen Gymnasium Wipperfürth
– so hieß unsere Schule inzwischen – aufgenommen.
1955 wurde er zum Studienrat, 1965 zum Oberstudienrat
ernannt. Die Beförderung zum Studiendirektor als pädagogischer
Fachleiter erfolgte 1971.
Franz Josef Beckmann ist mir als ruhiger und besonnener Kollege
mit einem trockenen, bergischen Humor in Erinnerung, der oft
von seinen Kriegserlebnissen erzählte, die ihm seine Jugend
nahmen. Sein Hobby war die Geologie. Insofern empfahl er mir
als Junglehrer vor meiner ersten Klassenfahrt nach Marburg mit
Dieter Metzler (†), mit den Schülern diverse Steinbrüche
aufzusuchen wegen ihrer interessanten dortigen
Gesteinsformationen. Seine Schüler nannten ihn „Kongo“. Willi
Klein erzählte mir, Beckmann habe im Erdkundeunterricht den
Kongo und den Kupferabbau vor Ort immer besonders intensiv
behandelt.
Franz Josef Beckmann erkrankte im Frühjahr 1978 so schwer,
dass er nach amtsärztlichem Gutachten für „dauernd
dienstunfähig“ erklärt und in den vorzeitigen Ruhestand versetzt
wurde.
Viele ehemalige Kollegen und Schüler werden sich gern an ihn
erinnern.
                                                                  Josef Büchel
Wer möchte mir antworten?
Hallo, liebe Ehemaligen des EvB-Gymnasiums Wipperfürth!
Über Stay friends bin ich auf diese Seite gesto-ßen und möchte
alle grüßen, die 1964 mit mir Abitur gemacht haben. Es war eine
sehr kleine Klasse mit nur 11 Schülern, Klassenlehrer Herr Jores.
Seit dem Abitur habe ich keinen Kontakt mehr mit einem
Klassenkameraden gehabt. Vielleicht meldet sich ja mal einer bei
mir. Ich würde mich sehr darüber freuen. Seit dem neu-en
Schuljahr bin ich im Vorruhestand.
Herzliche Grüße                                 Josef Kindermann
Zu guter letzt: Herr Werner Peyinghaus hat dem Verein eine
große Zahl an Schwarz-Weiß-Negativen zur Verfügung gestellt,
die das Schulleben in den Jahren 1967/68 dokumentie-ren. Die
Bilder werden demnächst auf unserer Homepage zu sehen sein.
Also: Anklicken lohnt sich! (www.evb-oldies.de).